Das Herzstück der Kamera ist nach wie vor ein 1-Zoll-CMOS-Sensor, doch DJI hat die Leistung deutlich gesteigert. Die wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, 4K-Videos mit beeindruckenden 240 Bildern pro Sekunde aufzunehmen. Dies ermöglicht extrem flüssige und hochauflösende Zeitlupenaufnahmen, die wir in diesem Format bisher noch nicht gesehen haben.

Die Blende beträgt f/2.0, und mit einem Dynamikumfang von 14 Blendenstufen verspricht DJI, dass die Kamera sowohl bei hellem Sonnenlicht als auch in dunklen Umgebungen ohne Überbelichtung oder Rauschen hervorragende Ergebnisse liefert. Die 3-Achsen-Stabilisierung ist selbstverständlich weiterhin vorhanden, und das neue ActiveTrack 7.0 soll das Motiv noch besser verfolgen, selbst bei schnellen Bewegungen.
Eine der praktischsten Verbesserungen ist der 100 GB große interne Speicher, den DJI jetzt direkt in die Kamera integriert hat. Das ist eine gute Sicherheitsfunktion, falls man die SD-Karte einmal vergisst. Gleichzeitig wurde die Übertragungsgeschwindigkeit auf 800 MB/s erhöht, sodass selbst große 4K-Dateien im Handumdrehen auf den Computer gelangen.
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Auf der Hardwareseite verfügt es über einen neuen 5D-Joystick und eine separate Zoom-Taste, was die Steuerung während der Filmaufnahme etwas intuitiver macht.
Die Akkulaufzeit wurde deutlich verbessert, sodass Sie jetzt bis zu 240 Minuten mit einer einzigen Ladung aufnehmen können. Am wichtigsten ist aber die Ladezeit: In nur 18 Minuten ist der Akku von 0 auf 80 % geladen. Das ist Gold wert, wenn Sie unterwegs sind und in einer Pause schnell wieder aufladen müssen.
Als neue Funktion gibt es jetzt eine drahtlose „Füllleuchte“, die Sie einklicken können, wenn Sie etwas zusätzliches Licht benötigen, zum Beispiel für Vlogs oder Gesichter in dunkler Umgebung.
Der DJI Osmo Pocket 4 kann ab sofort vorbestellt werden und ist ab dem 22. April in dänischen Geschäften erhältlich.
