Supermans Gegner wurden im 3D-Druckverfahren hergestellt.

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Obwohl viele 3D-Druck vor allem als Hobby betrachten, findet er zunehmend Anwendung in professionellen und anspruchsvollen Bereichen wie der Filmindustrie. So wurden beispielsweise Drucker von Bambu Lab für viele der Kostüme und Requisiten verwendet, die Legacy Effects für den neuesten Superman-Film herstellte.

Legacy Effects, das Studio hinter einigen der legendärsten Spezialeffekte Hollywoods, hat enthüllt, wie die Drucker von Bambu Lab ihren Workflow bei „Superman 2025“ revolutioniert haben. Mitten in der Produktion ersetzte das Team einen Großteil seiner herkömmlichen FFF-Ausrüstung durch die X1C-Plattform. Das Ergebnis: Teile, die schnell fertiggestellt und ohne den üblichen Umweg der Postproduktion drehbereit waren.

Von Prototypanzügen für den „Hammer von Boravia“ und die „LexCorp-Raptoren“, Mr. Terrifics mechanisch transformierbarem Flugstuhl, animatronischen Robotern für die „Festung der Einsamkeit“ und der Entwicklung von Kreaturen wie „Baby Metamorpho“ bietet die Geschichte einen seltenen, detaillierten Blick hinter die Kulissen einer großen Superheldenproduktion – mit realen technischen Daten zu Materialien, Iterationszyklen und Produktionsstrategie.

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Bambu Lab am Set: Wie der 3D-Druck dazu beigetragen hat, Superman 2025 zum Leben zu erwecken

Als Legacy Effects unter einem strengen Zeitplan praktische Effekte für Superman 2025 liefern musste, erhielten sie Hilfe aus einer unerwarteten Quelle: Bambu Lab 3D-Desktop-Drucker.

Das Studio – bekannt für den Bau von Kostümen, Animatronik und Requisiten für große Hollywood-Produktionen – führte die X1C-Plattform mitten in der Produktion ein. Die entscheidende Erkenntnis war, dass die FFF-Prints der X1C so gut waren, dass der übliche SLA-Nachbearbeitungsschritt komplett entfiel. Schnelle Prints konnten direkt ans Filmset geschickt werden.

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Die Technologie kam bei nahezu allen wichtigen Konstruktionen im Film zum Einsatz. Komplette Prototypen der Anzüge für den „Hammer von Boravia“ und die „LexCorp-Raptoren“ wurden gedruckt, von Stuntmen angepasst, justiert und erneut gedruckt – manchmal sogar noch am selben Tag. Mr. Terrifics transformierbarer Flugstuhl bestand hauptsächlich aus FFF- und MJF-gedruckten Komponenten, die anschließend für eine polierte, reflektierende Oberfläche nachbearbeitet wurden. Animatronische Roboter, darunter die Figur Gary, nutzten gedruckte mechanische Bauteile, die zunächst in PLA getestet wurden, bevor die endgültigen Versionen aus PA-CF (kohlenstofffaserverstärktem Nylon) gefertigt wurden.

Die gedruckten Teile dienten auch als Gussformen, wodurch das Team aus einem einzigen gedruckten Modell mehrere leichte Urethan-Gussteile herstellen konnte, was die Sicherheit der Schauspieler bei Actionszenen erhöhte.

Legacy Effects sieht dies erst als den Anfang. Größere Systeme, bessere Materialien und eine tiefgreifendere Workflow-Automatisierung zeichnen sich bereits ab, da praktische Effekte und digitale Fertigung immer mehr verschmelzen.

Die ganze Geschichte: Bambu Lab trifft auf Superman 2025: Einblick in die 3D-Druckrevolution von Legacy Effects.

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