Komplettsysteme

AUTOR : Kenneth
VERÖFFENTLICHT : 2019-02-13 09:19

Projekt Deathstroke - Ein ASUS ROG Build


Endlich können wir Geheimnis lüften und zeigen voran wir die letzten Wochen zusammen mit ASUS gearbeitet haben. Wir präsentieren unser ASUS High-End Build Projekt!

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ASUS ROG Build Projekt Deathstroke Gehäuse


Zur Einleitung ein Video mit herrlichem Soundtrack, das mich beim Schrauben und das Endergebnis in voller Pracht zeigt. 


Dieses Projekt entstand auf Anregung von unserem Partner ASUS einen Gaming PC mit der neuen Hardware, die erst Ende 2018 auf den Markt kam, zu bauen. Diese Gelegenheit konnten wir uns selbstverständlich nicht entgehen lassen und wir haben das Projekt kurzerhand in die Pipeline gegeben.

ASUS hat im Jahr 2018 neue Märkte erschlossen und unter anderem das ROG Thor Platinum Netzteil und die geschlossenen Wasserkühlsysteme ROG Ruyjin 360 und ROG Ryuo 240 vorgestellt.

Zusammen mit den neuen Produkten schafft ASUS mit der Republic of Gamers Serie ein eigenes Ökosystem aus passender Hardware. Ein Build mit ASUS ROG Komponenten benötigt nur RAM, Gehäuse und CPU von anderen Marken. Natürlich wollen wir es uns nicht nehmen lassen, die Performance des Komplettsystems zu testen. 

Asus Deathstroke Build Intel Chip i9 19-9900K

Ihr habt das Video gesehen und hättet nun gerne Produktbezeichnungen? Im Folgenden gehen wir alle Komponenten durch. Das System wird auf eine Intel i9-9900K CPU gebaut, die als Topmodell für das Mainstream- und Gaming-Segment gehandelt wird. Die Einheit hat 8 Kerne und kann 16 Threads bearbeiten. Alle Kerne lassen sich bis auf 4.7 GHz und zwei Kerne auf bis zu 5 GHz takten.

ASUS Deathstroke Build ROG Z390-E Mainboard

Anschließend wird der Intel i9-9900K Chip auf ein ASUS ROG Z390-E Gaming Mainboard montiert. Das Board ist zwar nicht das Topmodell von ASUS, bietet uns aber trotzdem alles, was wir brauchen. Zusammen mit dem robusten ASUS-BIOS und der Unterstützung eines guten RAM-Systems, sind wir auch für etwaiges Übertakten gerüstet.

ASUS Deathstroke Buiöd ROG Ryujin 260 AIO Kühlung

Die CPU wird mit der neuen ASUS ROG Ryujin 360 AIO Kühlung gekühlt, die mit Noctua Lüftern und einem Pumpkopf mit integriertem LED ausgestattet ist. Der erste SUS High-End Kühler seiner Art.

Asus Deathstroke Build 32 GB RAM

Zusätzlich wir ein 32 GB G.Skill TridentZ RGB 3200 MHz RAM angeschlossen. Das gewährleistet nicht nur ordentlich Speed, sondern funktioniert erfahrungsgemäß auch super mit der Aura Software von ASUS, die RGB Lichter steuert.

ASUS Deathstroke Build GeForce RTX 2080 Ti Grafikkarte

Die Grafikkarte ist das Beste, was ASUS momentan zu bieten hat: Die RTX 2080Ti Strix OC, die ohne Probleme auch die neuesten Spiele mit soliden Framerates widergibt.

ASUS Deathstroke Build Systemdriver

Der Systemdriver ist ein Samsung 970 Pro M.2 NVMe SSD. Mein finaler Build wird also in keinem Fall durch die Geschwindigkeit limitiert.

Asus Deathstroke Buid ROG Thor Platinum Build

Den Strom bezieht die Maschine vom neuen ASUS ROG Thor Platinum Netzteil, das mit ganzen 1200 Watt voll modular ist und mit schwarzen geschlitzten Kabeln arbeitet. Es fehlt also an nichts.

Asus deathstroke Build Asus ROG Auro Terminal

Die Kirsche auf dem Sahnehäubchen dieses leckeren Builds ist das ASUS ROG Aura Terminal, das es erlaubt zusätzliche RGB und LED Lichter hinzuzufügen und zu steuern.

Als Kabinett habe ich das Phanteks Evolv X Gehäuse ausgewählt. Das Update der populären Evolve Serie hat eine optimierte Konstruktion im Innenraum und erlaubt so im Vergleich zu früheren Versionen einen besseren Luftfluss. Zusätzlich bietet es Platz für eine benutzerdefinierte Wasserkühlung und bis zu zwei Systeme. Im heutigen Build werde ich mich in dieser Hinsicht nicht austoben können, aber das wäre eine gute Idee für ein potentiellen Deathstroke Build V. 2.0 Build.

Asus Deathstroke Build Design

Neben dieser anschaulichen Hardware Sammlung möchte ich mich hier auch noch einer Herzensangelegenheit widmen.

Ich habe mich nämlich für ein Deathstroke Design entschieden. Für alle, die ihn noch nicht kennen: Deathstroke ist ein Antiheld/Bösewicht aus dem DC Universum, der nicht nur in Comics zu sehen ist, sonder darüber hinaus auch Teil der Arrow Serie, der Batman Arkham Spiele und sogar des letzten Batman Films wurde.

Asus Deathstroke Build Gehäuse

Das Gehäuse soll letztendlich optisch was her machen und dient deswegen als Grundlage für mehrere personalisierten Grafiken. Auch innen werden einige der Komponenten, wie zum Beispiel das Mainboard, die Lüfter und das SSD-Laufwerk, ein bisschen getweaked, um auch dort das Thema schön weiter zu führen.

Das sind im Endeffekt zwar nur kleine Details, die vielleicht nicht einmal gesehen werden, aber für mich als Perfektionisten gehört das einfach dazu. Ein wenig Feinschliff hat schließlich noch niemandem geschadet.

Wer sich jetzt fragt, ob ich mir nicht ordentlich Extraarbeit aufgehalst habe kann durchatmen. Die Montage selbst ist nämlich vergleichsweise unkompliziert. Das Phanteks Evolv X Gehäuse ist geräumig und bietet so ausreichend Platz alles ohne Schwierigkeiten zu verschrauben und auch die Kabel im hinteren Teil lassen sich leicht verstauen.

Asus Deathstroke Build Design Seite

Und hinsichtlich der Grafiken und Venylfolie habe ich mir vom Experten helfen lassen. Das Bekleben erfordert Werkzeuge, die wir hier in der Tweak Redaktion nicht haben, deswegen habe ich mit einer Firma zusammengearbeitet, die das Material nicht nur gedruckt, sondern auch direkt angebracht hat. Das Ergebnis spricht für sich selbst finde ich.

In Verbindung mit kleinen, versteckten Details und zusätzlichen, zugegebenermaßen nicht so kleinen, unübersehbaren Grafiken, kann das Gehäuse sich definitiv sehen lassen. Zumindest meiner bescheidenen Meinung nach.

Asus Deathstroke Build innen

Für den letzten Schliff habe ich die ASUS ROG Strix Flare Tastatur und die ROG Gladius II Gaming Maus angeschlossen, die beide mit Aura kompatibel sind.

Um die Leistung der Maschine bewundern zu können, darf es natürlich auch nicht an einer entsprechenden Plattform mangeln. Ich verlasse mich auf den ASUS ROG Strix XG35VQ Gaming Bildschirm, der mit ganzen 35‘‘ und 100 Hz extrem breit ist.

Das Resultat des Projekts Deathstroke ist eine höllisch gute Maschine, die einige der besten Gaming Komponenten auf dem Markt verbindet. Alternativ hätten wir noch in die RTX 2080 TI Karte investieren können, aber das Bisschen an zusätzlicher Leistung rechtfertigt nicht die extra Ausgaben.

Asus Deathstroke Build Setup mit Bildschirm

Apropos Leistung. Das Projekt Deathstroke kann sich sehen lassen und ist allem gewachsen, was wir vorschlagen. Selbst Battlefield V in der 3440x1440 Ultra Einstellung in Verbindung mit den Nvidia RTX Funktionen liefert vernünftige Framerates.

Asus Deathstroke Build Final

Vielen Dank an ASUS, die freundlicherweise die Hardware für dieses System gesponsort haben und an SignDOT, die für Grafiken und die Venylverkleidung des Deathstroke Builds verantwortlich waren.



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